Favoriten der WocheEndlich mal neue Welten

Lesezeit: 4 Min.

Die Welt des Films „Koma“ besteht aus Fragmenten der Erinnerung.
Die Welt des Films „Koma“ besteht aus Fragmenten der Erinnerung. (Foto: Amazon Prime)

Die russische Filmentdeckung „Koma“, Überraschendes über Franzens „Korrekturen“ und ein Kind, das sich im Supermarkt versteckt: die Kulturempfehlungen der Woche aus dem SZ-Feuilleton.

Von Kathleen Hildebrand, Tobias Kniebe, Felix Stephan

Filmentdeckung: „Koma“ von Nikita Argunov

Ein Kinofilm, der wirklich neue Bildwelten verheißt – damit rechnet im Grunde ja keiner mehr. Doch dann stößt man irgendwo im Netz plötzlich auf dieses Szenenfoto: Eine Gruppe von Wanderern streift durch ein Ödland, dessen Himmel von rätselhaft spinnenbeinigen, freitragenden Metallstrukturen durchkreuzt wird. An ihnen hängen Gebäude, Straßen, Gleise und Züge, kopfüber, kopfunter oder seitwärts verdreht – als würde die Schwerkraft nur die Menschen am Boden halten, nicht aber alle anderen Fragmente der Wirklichkeit.

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