Filmindustrie und KlimaschutzGrün ist die Hoffnung

Lesezeit: 4 Min.

Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Die Grünen), UFA-Chef Nico Hofmann und Schauspielerin Maria Furtwängler beim Panel zum Thema "Green Shooting" in Berlin.
Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Die Grünen), UFA-Chef Nico Hofmann und Schauspielerin Maria Furtwängler beim Panel zum Thema "Green Shooting" in Berlin. Gerald Matzka/dpa

Filme zu drehen ist schlecht fürs Klima. Deshalb will sich die deutsche Kino- und TV-Branche auf ökologische Mindeststandards einigen. Kann das gelingen?

Von David Steinitz

SZ bei Google bevorzugen

Die Filmbranche arbeitet bislang nicht besonders "Fridays for Future"-konform. Hunderte Crew-Mitglieder, die mit Flugzeugen und Autos an Filmsets reisen, um dort in wohl temperierten Wohnwägen zu sitzen und am Catering-Stand eine Plastikparty zu feiern? Mäßig klimaneutral.

Zur SZ-Startseite

Helen Mirren im Film "Golda"
:Darf eine Nichtjüdin eine jüdische Figur spielen?

Helen Mirren spielt in einem Kinofilm die israelische Ministerpräsidentin Golda Meir. Jetzt hat sie Ärger, weil sie selbst keine Jüdin ist. Ist das grotesk oder entlarvend?

SZ PlusVon Susan Vahabzadeh

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: