Es gibt noch Hoffnung auf ein abschließendes Gelingen des neuen Bayreuther „Ring“-Zyklus. Vielleicht wird es keine glanzvolle Jubiläumsproduktion zum 150. Jahr der Bayreuther Festspiele, aber auch kein Reinfall. Diese vorsichtige Prognose kann man wagen, nachdem „Siegfried“ über die Bühne gegangen ist – der dritte Teil, nach wie vor von Hunderten von einer autonomen KI generierten Bildern durchzogen.
Bayreuther FestspieleGeht doch
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Bei dem tüchtigen Tenor Klaus Florian Vogt nimmt man im „Siegfried“ auch allerlei Ratespiel in Kauf. Die KI verdeutlicht die Rätselwette zwischen „Mime“ und „Wanderer" mit einer Filmszene und Rätselrunen.
EnricoNawrathDie Sängerinnen und Sänger bewegen sich, und im vom Computer generierten Bild-Allerlei tauchen plötzlich sehr stimmige Sequenzen auf. Rettet „Siegfried“ den Bayreuther KI-„Ring“?
Von Helmut Mauró
