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"Fences"-Hauptdarstellerin Viola Davis:"Scham ist das Schlimmste"

"Niemand gewinnt einen Preis für eine Rolle, die es nicht gibt" - Viola Davis als Rose in "Fences".

(Foto: David Lee/AP)

Viola Davis, Oscar-nominiert für den Film "Fences", spricht über ihre Jugend in Armut, Wandel in Hollywood und Ratschläge für die Tochter.

Interview von Jürgen Schmieder

Es läuft gerade ziemlich gut für Viola Davis. Sie war 2015 die erste Afroamerikanerin, die einen Emmy als beste Darstellerin in einem Drama bekommen hat - für ihre Rolle in der Fernsehserie "How to Get Away with Murder". In diesem Jahr ist sie für ihre Rolle im Film "Fences" (Kritik siehe unten) für den Oscar nominiert - zum dritten Mal, auch das hat vorher noch keine Afroamerikanerin geschafft. Ihre vorherigen Nominierungen waren für John Patrick Shanleys Religionsstudie "Doubt" und für Tate Taylors Südstaaten-Drama "The Help". Mit ihrer Produktionsfirma arbeitet die 51-Jährige gerade an einer Biografie über die Bürgerrechtlerin Barbara Jordan.

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