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Fatih Akin im Gespräch:Eine Frage des Bauchgefühls

Fatih Akin und seine Hauptdarstellerin Diane Kruger bei den Dreharbeiten in Hamburg.

(Foto: Warner)

Der Regisseur Fatih Akin über seinen Thriller "Aus dem Nichts", Recherchen beim NSU-Prozess und die Herausforderung, juristische Paragrafen in dramaturgische Beats zu verwandeln.

Mit seinem Film "Aus dem Nichts" geht der Regisseur und Autor Fatih Akin für Deutschland ins Rennen um den Oscar für den besten ausländischen Film. Der 44-Jährige erzählt darin von einer jungen Frau, Katja, deren türkischstämmiger Mann sowie der gemeinsame Sohn bei einem Bombenanschlag in Hamburg ums Leben kommen. Nach längerer Tätersuche wird ein Neonazi-Pärchen verhaftet, dessen Schuld aber nur schwer zu beweisen ist. Deshalb beginnt Katja selbst zu ermitteln. Beim Festival in Cannes wurde die Hauptdarstellerin Diane Kruger als beste Schauspielerin ausgezeichnet, nächste Woche startet der Film in den deutschen Kinos.

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