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Kunst und Nationalsozialismus:"Man wollte die Vergangenheit ruhen lassen"

Leute wie Buchner bestimmten, "wie Kunst in der Nachkriegszeit wahrgenommen, wie Kunstgeschichte geschrieben, wie gesammelt wurde": Buchner-Biografin Theresa Sepp.

(Foto: privat)

Die Amerikaner empfahlen, Ernst Buchner wegen seiner Rolle in der NS-Zeit für immer aus dem Staatsdienst zu entfernen. Die Bayern machten ihn wieder zum Museumschef. Die Kunsthistorikerin Theresa Sepp erklärt, wie ihm das gelang.

Interview von Catrin Lorch

Die Kunsthistorikern Theresa Sepp hat Grundlagenarbeit geleistet: ihre Biografie ist die erste Untersuchung einer der spannendsten Figuren der Münchner Kulturgeschichte. Es geht um Ernst Buchner, der als Direktor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen nicht nur während der NS-Zeit, sondern auch in der Nachkriegszeit arbeitete - obwohl er nach dem Krieg eigentlich Berufsverbot bekommen sollte.

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