Zum Tod von Ennio MorriconeFilme fürs Ohr

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Ennio Morricone im Jahr 2013 in Berlin. Seine Karriere begann gewissermaßen schon in der Grundschule - dort begegnete er dem späteren Filmregisseur Sergio Leone, für dessen Filme Morricone seine wohl berühmteste Musik komponierte.
Ennio Morricone im Jahr 2013 in Berlin. Seine Karriere begann gewissermaßen schon in der Grundschule - dort begegnete er dem späteren Filmregisseur Sergio Leone, für dessen Filme Morricone seine wohl berühmteste Musik komponierte. Jörg Carstensen/dpa

Für "Spiel mir das Lied vom Tod" komponierte er die wohl berühmteste Mundharmonika-Melodie der Welt, mit seiner Musik schrieb er Filmen eine Art zweites Drehbuch. Nun ist der Komponist Ennio Morricone gestorben.

Nachruf von Susanne Kübler

Die besten Ideen, so hat Ennio Morricone einmal gesagt, seien ihm beim Autofahren gekommen: "Dann parke ich schnell irgendwo und mache mir Notizen." Er muss viel gefahren sein, und für manche seiner Ideen hätte man ihm wohl sogar einen Stopp im Parkverbot verziehen. Denn ohne Morricone wäre die Filmwelt (oder überhaupt die Welt) um sehr viel gute Musik ärmer.

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