Energiekrise in den Kulturinstitutionen:Das Zittern ist berechtigt

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Die Berliner St.-Hedwig-Kathedrale am Bebelplatz beim "Festival of Lights" im Jahr 2020. Statt bunter Fassaden ist mit Blick auf die Energieversorgung derzeit eher eine gewisse Dunkelheit zu erwarten. (Foto: imago stock/Joko)

Wenn es nur um ein paar heruntergefahrene Heizungen ginge. Aber der Kulturbetrieb als solcher scheint gefährdet. Droht in der Gaskrise am Ende eine Triage der Haushaltsmittel?

Von Peter Richter

Vielleicht ist es so, dass auch beim Thema Energiekrise und Kulturbetrieb ein orientierender Blick nach Amerika lohnt. Vielleicht muss es das Stammpublikum in den deutschen Konzertsälen diesen Winter einfach mal so machen wie das in der Carnegie Hall in New York: die Mäntel nicht abgeben, sondern grundsätzlich mit reinnehmen ins Konzert.

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