Science-Fiction-LegendeSeine Paranoia wurde unsere Wirklichkeit

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Nach dem Erfolg von „Yoga“ und „V13“ kommt jetzt sein Frühwerk über Philip K. Dick heraus: Schriftsteller-Reporter Emmanuel Carrère.
Nach dem Erfolg von „Yoga“ und „V13“ kommt jetzt sein Frühwerk über Philip K. Dick heraus: Schriftsteller-Reporter Emmanuel Carrère. (Foto: IMAGO/Marco Destefanis Independent Photo Agency)

Hier treffen zwei aufeinander, die leidenschaftliche Fans haben. Der Reporter-Schriftsteller Emmanuel Carrère erzählt vom Schicksal des Science-Fiction-Autors und „Blade Runner“-Erfinders Philip K. Dick.

Von Fritz Göttler

Er war einer der größten amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts, Philip K. Dick, geboren 1928 in Chicago. Und sein Leben ist, zwischen härtester Schreibarbeit, hemmungslosen Visionen und Paranoia, noch irrwitziger als seine fantastischen Romane und Storys. Als 1982 nach einem dieser Romane der Film „Blade Runner“ entstand, wurde Dick endgültig zum Kultautor. Der Roman ist 1968 erschienen und keiner weiß heute noch, dass sein Titel „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ war. Kurz vor der Uraufführung des Films starb Dick, 53 Jahre alt.

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