Die gegenwärtig einflussreichsten Menschen sind allesamt Meister darin, die kollektive Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Angriffe gegen sie befördern sie nur noch weiter nach oben in den Feeds, deshalb schießen sie ständig um sich, um selbst beschossen zu werden. Wer ihre Macht brechen will, muss sie ignorieren, sofern irgend möglich. Das klappt vielleicht nicht beim US-Präsidenten. Aber bei Elon Musk?
Filmfestspiele VenedigWehe, wenn er abhebt
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Elon Musk hat immer behauptet, es ginge ihm bei seinem Einsatz für Donald Trump um das Recht auf freie Meinungsäußerung. Eine der Mütter seiner vielen Kinder ist sich da nicht so sicher.
Alex Brandon/APErstmals ist eine seit Jahren erwartete Enthüllungsdoku über den womöglich gefährlichsten Mann der Welt zu sehen. „Musk“ ist knapp vier Stunden lang. Was hat Filmemacher Alex Gibney herausgefunden?
