Notizen aus meinem LebenIch wiege nicht 120 Kilo!

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Elke Heidenreich.
Elke Heidenreich. Georg Wendt/dpa

Badewannen, in denen man ertrinkt, Schranktüren, die man durch Wedeln öffnet: über Merkwürdigkeiten in Hotels auf der ganzen Welt.

Von Elke Heidenreich

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Ich war auf allen Kontinenten unterwegs, in miserablen Absteigen und in Luxushotels, manchmal gruselt man sich, manchmal freut man sich, manchmal fällt man einfach nur ins Bett, und alles ist egal. Vorher immer die Angst: Ist das Fenster zur Straße raus, also Krach? Lässt es sich überhaupt öffnen oder donnert bloß die Klimaanlage? Wie trostlos sind die Bilder, muss ich meinen Mantel darüber hängen? Ist am Bett eine Lampe, bei deren Licht man lesen kann? (Nein, nie. Ich rate immer zum Mitführen einer starken Glühbirne)

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