TheaterEin Musical als Totentanz

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Fridolin Sandmeyer und Klara Deutschmann in „East Side Story – A German Jewsical“.
Fridolin Sandmeyer und Klara Deutschmann in „East Side Story – A German Jewsical“. (Foto: Ute Langkafel/MAIFOTO)

„East Side Story – A German Jewsical“ am Berliner Maxim-Gorki-Theater erzählt von jüdischem Leben in Deutschland nach dem Holocaust. Eine große, böse Show ohne Betroffenheitskitsch.

Von Peter Laudenbach

Ein Musical über Holocaust-Überlebende? Das kann eigentlich nur schiefgehen, zumindest wenn der Regisseur der Show nicht Mel Brooks heißt. Die „East Side Story“ am Berliner Maxim Gorki Theater, ein „German Jewsical“, spielt im Ostberlin der unmittelbaren Nachkriegsjahre, bevor es im zweiten Teil, Anfang der 1960er-Jahre, nach New York geht.

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