ArchitekturGroßes für die Innenstadt

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So soll es aussehen, wenn Snøhetta aus Oslo in Düsseldorf das neue Opernhaus baut.
So soll es aussehen, wenn Snøhetta aus Oslo in Düsseldorf das neue Opernhaus baut. (Foto: Snøhetta)

Das norwegische Büro Snøhetta hat den Architekturwettbewerb für den Neubau der Düsseldorfer Oper gewonnen. Ob es aber auch bauen darf, muss sich erst noch zeigen.

Von Alexander Menden

Es sei eine großartige Chance, endlich mal wieder eine „Stadtreparatur“ vorzunehmen, sagt Kjetil Thorsen. Der Mitbegründer des norwegischen Architekturbüros Snøhetta, dessen Jahre als Professor am Institut für Experimentelle Architektur der Universität Innsbruck einen charmanten österreichischen Zungenschlag in seinem Deutsch hinterlassen haben, betrachtet den Neubau der Düsseldorfer Oper offenkundig als besonders erfreuliche Herausforderung: mitten in der Stadt, eingefügt in ein bestehendes Ensemble, unweit architektonischer Düsseldorfer Wahrzeichen wie dem Dreischeibenhaus und dem Schauspielhaus.

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