Das Kunstwerk (hier beim Aufbau zu sehen) solle ein Zeichen für Frieden, Freiheit und Menschlichkeit setzen, teilte das Kunsthaus Dresden mit. Es stelle "eine Verbindung zwischen den Menschen und Schicksalen im Nahen Osten und in Europa" dar und symbolisiere "das Leid und die unaussprechlichen Verluste, aber auch die Hoffnung auf Wiederaufbau und Frieden". Die Aktion steht im Zusammenhang mit dem Dresdner Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt. Am 13. Februar wird in der sächsischen Landeshauptstadt mit zahlreichen Veranstaltungen und einer Menschenkette an die Zerstörung durch alliierte Bomber vor 72 Jahren erinnert.

Bild: dpa 7. Februar 2017, 18:492017-02-07 18:49:08 © SZ.de/afp/dpa/kir/luch/khil