Julian Fellowes:"Ich weiß nicht, ob irgendjemand glaubt, dass England heute noch so ist"

Lesezeit: 5 min

Julian Fellowes: "Wenn man ehrlich ist, hat die Gesellschaftsschicht, der man angehört, auch heute noch einen großen Einfluss", sagt Julian Fellowes

"Wenn man ehrlich ist, hat die Gesellschaftsschicht, der man angehört, auch heute noch einen großen Einfluss", sagt Julian Fellowes

(Foto: Joel C Ryan/AP)

"Downton Abbey"-Erfinder Julian Fellowes über den Erfolg seiner Serie, das Nostalgiebedürfnis der Briten und Drehprobleme während der Pandemie.

Interview von Alexander Menden

In "Downton Abbey" ist das British Empire noch intakt, England sein grünes, idyllisches Zentrum und jeder kennt den ihm zugewiesenen Platz. Seit Julian Fellowes, als Baron Fellowes of West Stafford Mitglied des britischen House of Lords, die hochklassige Seifenoper 2009 für den Fernsehsender ITV erschuf, hat die englische Aristokratenfamilie Crawley sich zu einem weltweiten Phänomen entwickelt. Der 72-jährige, der für sein Drehbuch zu Robert Altmans "Gosford Park" 2002 einen Oscar gewann, traf mit der Geschichte des Earl of Grantham, seiner Familie und seiner Bediensteten einen globalen Nerv. Der Kinofilm "Downton Abbey II: Eine neue Ära" startet am 28. April im Kino.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Literatur
"Ich sagte zu meinen Studenten, Sex - wisst ihr, was das ist?"
Sommerferien
Warum tun wir uns den Urlaub mit Kindern eigentlich an?
"Herr der Ringe" vs. "Game of Thrones"
Wenn man eine Milliarde in eine Serie steckt, braucht man keine Filmemacher mehr
Corona
"Wir werden die Wiesn bitterböse bereuen"
Covid-Impfung
Die Nebenwirkungen der Covid-Impfstoffe
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB