bedeckt München 28°

Trisomie 21:"Ich bin ja da"

Vorausschauen, Risiken reduzieren: Schwangere sollten auf Nummer sicher gehen. Oder nicht?

(Foto: Collage: Stefan Dimitrov / SZ)

Den Test zur Früherkennung von Trisomie 21 zahlen bald die Kassen. Dann könnte es weniger Menschen mit Downsyndrom geben. Was wir verlieren.

Von Alex Rühle

Keine Frage, die Dänen sind freundliche Leute. Sie haben einen der besten Sozialstaaten der Welt, sollte eine Familien ein Kind mit Trisomie bekommen, gibt es diverse Zuschüsse, das Kind wird pädagogisch hervorragend unterstützt, und das engmaschige Gesundheitssystem zahlt selbstverständlich auch die Einlagen für die Gesundheitsschuhe. Gleichzeitig werden in Dänemark aber kaum noch Kinder mit Trisomie geboren. "Und ich fürchte, das wird hier in Deutschland bald genau so sein", sagt Harald Wolff. Wolff ist Dramaturg an den Münchner Kammerspielen und Vater einer Tochter mit Trisomie. Momentan wartet er in der Kantine der Kammerspiele auf seinen Tee und darauf, dass die Schauspielerin Luisa Wöllisch kurz vorbeikommt.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Sitzung Kabinett
Bayerische Staatsregierung
Szenen einer Ehe
Girl with bangs and protective face mask staring while standing at park model released Symbolfoto AMPF00109
Covid-19
Was die Pandemie mit dem Immunsystem gemacht hat
Wir 4
Sabbatical
Auf Weltreise mit Kindern
Influencer in Dubai
"Eine der schäbigsten Steueroasen der Welt"
Astrophysik
"Es gibt faszinierende Parallelen zwischen unserem Gehirn und der Struktur des Universums"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB