Organisationschaos bei der Documenta und im Theater:Kollektiv und Desaster

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Organisationschaos bei der Documenta und im Theater: Bravo: Die Ideologie des Kontrollverzichts dürfte in vielen Kulturinstitutionen auf diffuse Sympathie stoßen. Mitglieder des Künstler-Kollektiv Ruangrupa.

Bravo: Die Ideologie des Kontrollverzichts dürfte in vielen Kulturinstitutionen auf diffuse Sympathie stoßen. Mitglieder des Künstler-Kollektiv Ruangrupa.

(Foto: Swen Pförtner/dpa)

Chef, mach mal Pause: Zum hoch subventionierten Organisationsversagen im deutschen Kulturbetrieb.

Von Peter Laudenbach, Kai Matthiesen und Judith Muster

Bei der Anhörung im Kulturausschuss des Bundestags brachte ein Sprecher des Kuratoren-Kollektivs Ruangrupa ein originelles Argument vor, um das Documenta-Desaster zu erklären - oder auch zu verklären: Ruangrupa lehne den "klassischen, autoritären Ansatz" ab. Die "volle Kontrolle der Ausstellung" sei nicht ihr Ziel, die Ausstellung könne auch für die Kuratoren selbst überraschend sein.

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