Kontroverse um Documenta Fifteen:"Eine klare Grenzüberschreitung"

Lesezeit: 3 min

Kontroverse um Documenta Fifteen: "Verdeutlichen, was die besondere Verantwortung hier ausmacht": Claudia Roth am Samstag in Kassel.

"Verdeutlichen, was die besondere Verantwortung hier ausmacht": Claudia Roth am Samstag in Kassel.

(Foto: Rüdiger Wölk/Imago)

Kulturstaatsministerin Claudia Roth über die Antisemitismus-Vorwürfe gegen die Weltkunstschau Documenta Fifteen und die öffentlichen Mahnungen, zum Beispiel des Bundespräsidenten Steinmeier.

Interview von Catrin Lorch

Die aktuelle Ausgabe der Weltkunstschau Documenta, die vom indonesischen Künstlerkollektiv Ruangrupa kuratiert wird, ist schon seit Wochen in der Kritik. Im Raum steht der Vorwurf des Antisemitismus. Am Eröffnungswochenende eskalierte in den Medien nun der Streit nach einer Rede des Bundespräsidenten, der die Kuratoren und Verantwortlichen für einen "leichtfertigen" Umgang mit Israel rügte und mangelnde Aufsicht kritisierte. Kulturstaatsministerin Claudia Roth war selbst in Kassel dabei.

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