LiteraturDorothee Elmiger gewinnt Deutschen Buchpreis

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Dorothee Elmiger bei der Verleihung des Deutschen Buchpreises für ihren jüngsten Roman in Frankfurt.
Dorothee Elmiger bei der Verleihung des Deutschen Buchpreises für ihren jüngsten Roman in Frankfurt. (Foto: Arne Dedert/dpa)

Die Schweizer Autorin wird für ihren Roman „Die Holländerinnen“ ausgezeichnet. Die Branche sorgt sich derweil, ob überhaupt genug Exemplare des Werks gedruckt werden können, denn die Druckereien im Land haben Lieferschwierigkeiten.

Von Marie Schmidt

Das Erzählen habe sich irgendwann aufgedrängt, sagt die Preisträgerin im Einführungsfilm, obwohl sie ihm eigentlich nie getraut habe. Für ihren Roman „Die Holländerinnen“, der aus einer großen Schreibkrise die Geschichte eines, nein, eigentlich vieler Abenteuer entstehen lässt, auf einem schmalen Umfang von knapp 160 Seiten, wird die Schweizer Autorin Dorothee Elmiger mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Und zwar, wie sich die im Frankfurter Römer versammelte Literaturbranche sofort zu erzählen weiß, am Abend ihres 40. Geburtstags.

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Darf man nur erzählen, was einen persönlich betrifft? In ihrem für den Deutschen Buchpreis nominierten staunenswerten Roman „Die Holländerinnen“ erzählt Dorothee Elmiger von einem Selbstversuch mit dem „Echten“ in der Kunst.

SZ PlusVon Marie Schmidt

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