Deutscher Buchpreis:Beste Romane

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Deutscher Buchpreis: Das Rennen läuft: Am 17. Oktober wird bekannt, welches dieser Bücher mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wird.

Das Rennen läuft: Am 17. Oktober wird bekannt, welches dieser Bücher mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wird.

(Foto: -/dpa)

Die Jury verkündet ihre Longlist für den Deutschen Buchpreis 2022. Von 233 eingereichten Titeln sind jetzt 20 Romane nominiert.

Das Feld für die Auswahl des besten deutschsprachigen Romans des Jahres steht: Die Jury des Deutschen Buchpreises hat 20 Titel nominiert, aus denen sie bis 20. September die Shortlist destillieren wird. Vorerst können 12 Schriftstellerinnen und 8 Schriftsteller auf den Preis hoffen, darunter Bestseller-Autoren ebenso wie Debütanten.

Auf der Longlist stehen: Fatma Aydemir mit "Dschinns" (Hanser),

Kristine Bilkaus "Nebenan" (Luchterhand),

Daniela Dröscher: "Lügen über meine Mutter" (KiWi)

Carl-Christian Elze: "Freudenberg" (edition AZUR)

Theresia Enzensberger: "Auf See" (Hanser)

Jan Faktor: "Trottel" (KiWi)

Marie Gamillscheg: "Aufruhr der Meerestiere" (Luchterhand)

Kim de l'Horizon: "Blutbuch" (Dumont)

Yael Inokai: "Ein simpler Eingriff" (Hanser Berlin)

Reinhard Kaiser-Mühlecker: "Wilderer" (S. Fischer)

Anna Kim: "Geschichte eines Kindes" (Suhrkamp)

Esther Kinsky: "Rombo" (Suhrkamp)

Dagmar Leupold: "Dagegen die Elefanten!" (Jung und Jung)

Eckhart Nickel: "Spitzweg" (Piper)

Gabriele Riedle: "In Dschungeln. In Wüsten. Im Krieg." (Die Andere Bibliothek)

Slata Roschal: "153 Formen des Nichtseins" (homunculus)

Anna Yeliz Schentke: "Kangal" (S. Fischer)

Jochen Schmidt: "Phlox" (C.H.Beck)

Andreas Stichmann: "Eine Liebe in Pjöngjang" (Rowohlt)

und Heinz Strunk für "Ein Sommer in Niendorf" (Rowohlt).

Der Deutsche Buchpreis gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen der Branche und wird seit 2005 verliehen. 2021 ging er an die Schriftstellerin Antje Rávik Strubel für ihren Roman "Blaue Frau". Der Preis ist mit insgesamt 37 500 Euro dotiert: Der Sieger oder die Siegerin erhält 25 000 Euro, die übrigen Autoren der Shortlist jeweils 2500 Euro. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird bei der Preisverleihung am 17. Oktober, zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse, verkündet.

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