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Das letzte Mal "Rock am Ring":Rocken, trinken, schwitzen

Das Ende einer Ära: "Rock am Ring" findet in diesem Jahr zum letzten Mal statt. Bei hochsommerlichen Temperaturen feiern 80 000 Fans Linkin Park, Jan Delay und die Fantastischen Vier - und entdecken Planschbecken und Wasserrutschen für sich.

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Rock am Ring

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Das Ende einer Ära: "Rock am Ring" findet in diesem Jahr zum letzten Mal statt. Bei hochsommerlichen Temperaturen feiern 80 000 Fans Linkin Park, Jan Delay und die Fantastischen Vier - und entdecken Planschbecken und Wasserrutschen für sich.

Am Donnerstag hat die letzte Ausgabe des traditionsreichen Musikfestivals "Rock am Ring" in der Eifel begonnen. Da der Veranstalter eine höhere Gewinnbeteiligung für die Capricorn Nürburgring GmbH ablehnte, soll hier von 2015 an ein von der Deutschen Entertainment AG ausgerichtetes Festival namens "Grüne Hölle - Rockfestival am Nürburgring" steigen.

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Doch erst einmal bringen sich die Fans des letzten "Rock am Ring" in Stimmung: Schon bevor es offiziell losgeht, reservieren sie Plätze auf dem Campingplatz und beginnen mit dem Feiern.

Rock am Ring 2014

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Auf der Hauptbühne sorgt Jan Delay für Stimmung. Das von Marek Lieberberg veranstaltete Festival hat 1985 in der Eifel seine Premiere gefeiert und findet in diesem Jahr zum 29. Mal statt.

Rock am Ring 2014

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Auch Chester Bennington, Frontmann der US-amerikanischen Crossover-Band Linkin Park, gehört zu den Haupacts.

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Das letzte Mal "Rock am Ring":Rock am Ring

Bei den hochsommerlichen Temperaturen kühlen sich zwei der 80 000 Rockfans in einem Planschbecken ab.

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Andere Festivalbesucher haben eine Wasserrutsche improvisiert. Etwa 3500 Menschen ließen sich bereits wegen eines Sonnenbrandes behandeln.

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Wasser wünscht sich auch dieser Fan vor der Hauptbühne am Nürburgring. Für das kommende Jahr liebäugelt der Veranstalter Lieberberg mit einem Umzug nach Mönchengladbach.

© SZ.de/les/jobr

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