KinoIm Western a bissl was Neues

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Michael Bully Herbig als Häuptling Abahachi und Christian Tramitz als Ranger in „Das Kanu des Manitu“.
Michael Bully Herbig als Häuptling Abahachi und Christian Tramitz als Ranger in „Das Kanu des Manitu“. Luis Zeno Kuhn/herbX film/Constantin Film

Selbst wenn man sich vornimmt, nicht zu lachen, wird man mindestens lächeln müssen: Im „Kanu des Manitu“ kehren die Helden aus dem „Schuh des Manitu“ zurück und müssen um ein paar kleinere und größere Hürden der Political Correctness herumreiten.

Von Moritz Baumstieger

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Fast könnte man meinen, im Land der Apachen wäre alles so wie immer. Also zumindest in der bajuwarisierten Version davon: Der Apachenhäuptling Abahachi (Michael Bully Herbig) und sein Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) geraten von einer Scheißsituation (Kugelhagel) in die nächste (Knast). Sie zanken dabei wie zwei Menschen, die man deutlich zu lange in dasselbe Büro gesperrt hat. Sie kennen sich. 25 Jahre lang, silberne Blutsbruderschaft − Abahachi schenkt Ranger zum Jubiläum ein Panflöterl, bald ist es aber im Oarsch.

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