Daniel Kehlmann und Salman Rushdie im Gespräch"Vielleicht kann man sich aus der Finsternis hinausschreiben"

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"Es wäre schwer, mit jemandem befreundet zu sein, dessen Arbeit man nicht schätzt", sagt Salman Rushdie (rechts) über Daniel Kehlmann.
"Es wäre schwer, mit jemandem befreundet zu sein, dessen Arbeit man nicht schätzt", sagt Salman Rushdie (rechts) über Daniel Kehlmann. Martin Schoeller

Daniel Kehlmann träumte noch davon, Schriftsteller zu werden, als Salman Rushdie wegen eines Buches zum Tode verurteilt wurde. Heute leben beide in New York - und sind Freunde geworden. Ein Gespräch über die Macht von Worten.

Interview von Patrick Bauer und Thomas Bärnthaler, SZ-Magazin

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