FilmVerbrechen macht einsam

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Die Schöne und der Coole: Maya (Monica Barbaro) und Davis (Chris Hemsworth) arbeiten daran, nicht länger Loner zu sein.
Die Schöne und der Coole: Maya (Monica Barbaro) und Davis (Chris Hemsworth) arbeiten daran, nicht länger Loner zu sein. Dean Rogers

Chris Hemsworth spielt einen Meisterdieb in „Crime 101“, an seiner Seite sind Mark Ruffalo und Halle Berry zu sehen. Und schließlich geht es um mehr als den perfekten Raubzug.

Von Susan Vahabzadeh

Auf den Leinwänden und Bildschirmen wird so viel geschossen, in die Luft gejagt und massakriert, dass ein Gentleman-Juwelendieb, der sehr viel Wert legt auf die physische Unversehrtheit seiner Opfer, eine echte Erholung ist. So einer ist Mike (Chris Hemsworth) in „Crime 101“. Man sieht ihn am Anfang des Films bei einem seiner Raubzüge. Er lauert im Morgengrauen einem Kurier auf, nimmt ihm das Handy ab, antwortet an seiner Stelle dem Kontaktmann, klaut die Juwelen. Alles exakt durchgeplant. Man spürt die Routine, die er dabei hat, und er bleibt sogar noch cool, als dann doch eine Kugel sein Autofenster durchschlägt. Nichts passiert, nur ein Glasschaden.

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