Courtney Barnett hat das Töpfern und Surfen gelernt. Sie kann mittlerweile auf kleineren Wellen reiten, so erzählt sie es in Interviews für ihr neues Album „Creature of Habit“. Man stellt sie sich an der Töpferscheibe vor, ein paar Lehmspritzer landen dabei auf ihren geliebten, australischen „R.M. Williams“ Chelsea-Boots, später dann noch mal aufs Surfboard springen. Und jeden Morgen an die Gitarre setzen, nach Melodien suchen, eine fantastische neue Platte schreiben, mit dem neuen Hund ein paar Runden gehen, klingt sehr entspannt. Sehr australisch.
PopSoundtrack für den Trip zur Freiheit
Lesezeit: 3 Min.

Oder wenigstens für den Ausbruch aus der Routine: Das wunderbare Album „Creature of Habit“ von Courtney Barnett.
Von Leon Frei
