Indien:"Sie werden behandelt wie Abwasser"

NEW DELHI, INDIA - JANUARY 11: Author Arundhati Roy at a protest outside Jamia Millia Islamia University against the Cit

Arundhati Roy, Jahrgang 1961, bei Protesten gegen das neue Staatsbürgerschaftsgesetz im Januar dieses Jahres.

(Foto: imago images/Hindustan Times)

Die Schriftstellerin Arundhati Roy lebt in Indien. Sie spricht über die Stille in einem sonst lauten Land, die Gewalt gegen Wanderarbeiter und die Folgen der Corona-Krise für die Globalisierung.

Interview von Tobias Matern

Die indische Autorin Arundhati Roy ist mit ihrem Roman "Der Gott der kleinen Dinge" bekannt geworden, für den sie 1997 den Booker Prize erhielt. Die studierte Architektin ist aber nicht nur eine der beliebtesten Schriftstellerinnen des Subkontinents, sie ist auch Aktivistin und eine scharfe Kritikerin der indischen Regierung. In den Mittelpunkt ihrer politischen Essays hat sie schon immer die Tagelöhner, die gesellschaftlich Abgehängten und die Armen gestellt, diejenigen also, die nun von der Corona-Krise nun besonders betroffen sind. Ein Telefoninterview über Ausgangssperren, Stille in einem sonst lauten Land und die Folgen der Krise für die Globalisierung.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Anne Fleck
SZ-Magazin
»Dauerhafte Müdigkeit ist ein SOS-Signal des Körpers«
Alpen: Fernblick über das Balderschwanger Tal
Corona-Pandemie
Warum der Alpenraum ein Impfproblem hat
Corona
"Wir ermöglichen dann ein letztes Videotelefonat"
YALOM S CURE, (aka IRVIN YALOM, LA THERAPIE DU BONHEUR), Irvin Yalom, 2014. First Run Features / courtesy Everett Collec
Irvin D. Yalom
"Die Frage ist, ob es glückliche Menschen gibt"
LMU Klinikum Großhadern, 2021
Auf der Intensivstation in München
"Ich dachte wirklich, ich ersticke"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB