Conchita im InterviewMusik, die aus dem Herzen tropft

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Was die Frisur betrifft, könnte sich Conchita schon eine Stiländerung vorstellen, der Bart allerdings bleibt dran.
Was die Frisur betrifft, könnte sich Conchita schon eine Stiländerung vorstellen, der Bart allerdings bleibt dran. Jansenberger Fotografie

Mit "Rise Like A Phoenix" gewann die bärtige Diva den Eurovision Song Contest, aktuell versucht sie, einen Sound für ihr zweites Album zu finden und kommt in den Circus Krone

Interview von Michael Zirnstein

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Als der ORF 2014 die bärtige Diva Conchita Wurst zum 59. Eurovision Song Contest nach Kopenhagen entsandte, war die Empörung groß: Keine Plattenfirma wollte das Lied "Rise Like A Phoenix" verlegen, der Kabarettist Alf Poier raunzte wegen der "verschwulten Zumpferl-Romantik", ein russischer Politiker sah den Sängerwettstreit zum "Brutherd der Unzucht verkommen". Dann siegte die androgyne Schönheit, und man hörte nur Jubler. Conchita, hinter der sich der 29-jährige Gastwirtsohn Tom Neuwirth verbirgt, zog, erst mit, später ohne Wurst, um die Welt: Sie lief auf einer Modenschau für Jean Paul Gaultier in Paris und sang vor dem EU-Parlament, in New York und in der Oper von Sydney.

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