Kürzlich saß Claudine Gay in einem Kongressausschuss vor amerikanischen Abgeordneten und musste sich Fragen gefallen lassen, darunter diese eine. "Verstößt der Aufruf zum Völkermord an den Juden gegen die Harvard-Regeln für Mobbing und Belästigung?", wollte die Republikanerin Elise Stefanik wissen. "Ja oder nein?"
ProfilDie Entschuldigung kommt womöglich zu spät
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Claudine Gay, erste afroamerikanische Präsidentin von Harvard, könnte über den Antisemitismus an ihrer Universität stürzen - und hat vor dem Kongress eine schlechte Figur gemacht.
Von Peter Burghardt
