SachbuchLabern gegen rechts?

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AfD-Spitzenkandidat Björn Höcke 2024 bei einer Wahlkampfveranstaltung im thüringischen Sömmerda.
AfD-Spitzenkandidat Björn Höcke 2024 bei einer Wahlkampfveranstaltung im thüringischen Sömmerda. Hannes P. Albert/dpa

Christoph Bartmann nimmt den Kulturkampf von AfD und Co. leider zu oberflächlich in den Blick – und tut fatalerweise auch noch so, als wäre die harte Rechte an Feinheiten der Ästhetik interessiert.

Von Peter Laudenbach

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Wer wissen will, wie sich die AfD das künftige Kulturleben vorstellt, muss nur im „Regierungsprogramm“ der AfD Sachsen-Anhalt blättern. Dort entwirft die Partei eine „patriotische Kulturpolitik“, die „den Deutschen ihr Selbstbewusstsein zurückgeben“ soll: „Deshalb werden wir mit Steuergeld vorwiegend solche Kunst fördern, die einen Beitrag zu deutscher Identitätsfindung leistet.“ Theater und andere öffentlich getragene Kulturinstitutionen sollen vor allem der nationalen Selbstfeier dienen. Schöne Aussichten.

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