Autobiografie von CherDie resiliente Regentin

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„Einen Durchbruch zu haben ist meiner Meinung nach absolute Glückssache.“ Cheryl Sarkisian alias Cher 1985 in London.
„Einen Durchbruch zu haben ist meiner Meinung nach absolute Glückssache.“ Cheryl Sarkisian alias Cher 1985 in London. (Foto: Keystone/Getty Images)

Süchtige Männer, Fluchten vor der Polizei, Trailertrash: Im ersten Band ihrer Autobiografie erzählt Cher grenzenlos offen von der Geburt eines ungewöhnlich robusten Superstars.

Von Joachim Hentschel

Hinterher kann man es ja zugeben: Beim Anblick des atemberaubenden Aufgebots, das die Redaktion der amerikanischen Comedy-Show „Saturday Night Live“ im Februar für ihr 50-Jahre-Jubiläumskonzert versammelt hatte, gehörte die Sängerin Cher nicht unbedingt zu den Höhepunkten. Arcade Fire und Lady Gaga sollten auftreten, die Überlebenden von Nirvana, Lauryn Hill und weitere große Gestalten. Aber als Cher gegen 23 Uhr auf die Bühne kam, ereignete sich in der New Yorker Radio City Music Hall überraschenderweise ein besonders schweres Beben.

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