"Cat Person" im Kino:Schlechter Sex oder Vergewaltigung?

"Cat Person" im Kino: Die Liebe in Gedanken ist einfacher als in der Realität: Emilia Jones in "Cat Person".

Die Liebe in Gedanken ist einfacher als in der Realität: Emilia Jones in "Cat Person".

(Foto: Studiocanal)

Die Regisseurin Susanna Fogel hat Kirsten Roupenians gefeierte Kurzgeschichte "Cat Person" verfilmt.

Von Susan Vahabzadeh

Selten ist ein Film mit so viel Gepäck gestartet wie Susanna Fogels "Cat Person". Selbst einen Bestseller haben nicht so viele potenzielle Zuschauer wirklich gelesen wie jene Kurzgeschichte von Kristen Roupenian, die sie über Nacht zu einer bekannten Schriftstellerin machte (die auch für die SZ schreibt), als der New Yorker sie ins Netz stellte. Roupenian hatte - der Weinstein-Skandal lag nur wenige Wochen zurück - einen Nerv getroffen am Beginn der "Me Too"-Debatte. Die kleine Erzählung über eine Studentin, die mit einem Mann chattet, der deutlich älter ist als sie und ihn nach einem gründlich missglückten Date in die Wüste schickt, nur um von ihm als Hure beschimpft zu werden, war ein viraler Superhit.

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