Siemens-StiftungEin „Gegenwartskonservativer“ für den dritten Neuanfang

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Er ist Nietzsche-Experte und verhandelt philosophische Fragen auch gern außerhalb der Universität: Andreas Urs Sommer, der künftige Leiter der Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung.
Er ist Nietzsche-Experte und verhandelt philosophische Fragen auch gern außerhalb der Universität: Andreas Urs Sommer, der künftige Leiter der Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung. Christoph Hardt/imago/Future Image

Andreas Urs Sommer wird neuer Leiter der Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung in München. Von dem Philosophieprofessor hängt ab, ob die Stiftung ihre Krise überwinden kann.

Von Jörg Häntzschel

Die Münchner Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung versucht weiterhin, Ruhe in ihr Inneres zu bringen. Mit dem Freiburger Philosophieprofessor Andreas Urs Sommer erhält sie nun die erste feste Leitung seit ihrer schweren Krise vor drei Jahren. Damals war der erst kurz zuvor neu berufene Geschäftsführer Marcel Lepper fristlos entlassen worden; Enthüllungen der SZ hatten rechtsextreme Traditionen und teils abenteuerliche Vorgänge in der Stiftung offengelegt, die ihren Sitz in einer vornehmen Villa direkt neben dem Nymphenburger Schloss hat.

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