Cara Delevingne:Vom Model zur Schrifstellerin

Cara Delevingne arbeitete erst als Model, dann als Schauspielerin - und jetzt als Romanautorin. Eine junge und abwechslungsreiche Karriere in Bildern.

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Singer Faith, models Cara Delevingne and Kate Moss, and photographer Testino watch the presentation of the Burberry Prorsum Spring/Summer 2015 collection during London Fashion Week

Quelle: REUTERS

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Cara Delevingne begann ihre Karriere als Model im Jahr 2010, obwohl sie mit 1,73 Meter für die Fashionwelt eigentlich zu klein geraten war. Auf der Londoner Fashionweek im September 2014 war sie mit Paloma Faith, Kate Moss und dem Fotografen Mario Testino unterwegs.

Metropolitan Museum of Art Costume Institute Gala - Rei Kawakubo/Comme des Garcons: Art of the In-Between - Arrivals

Quelle: REUTERS

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Als Model sprach die Britin ein breites Klientel an: Sie lief für Chanel über den Laufsteg, posierte aber auch für Marken wie "Topshop" und "H&M".

"Margos Spuren" mit Cara Delevigne im Kino

Quelle: dpa

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Doch schon 2015 beendete sie ihre Modelkarriere - zugunsten der Schauspielerei. Kurz nachdem sie ihre erste Hauptrolle im Coming-of-Age-Film "Margos Spuren" erhalten hatte. Darin spielt Cara Delevingne eine Jugendliche, die von heute auf morgen verschwindet.

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Quelle: AFP

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Erst vor kurzem hatte Cara in einem Post auf Instagram Harvey Weinstein der sexuellen Belästigungen beschuldigt. Weinstein habe sie aufgefordert, eine andere Frau zu küssen, die ebenfalls anwesend war. Als Delevingne gehen wollte, habe er sie bedrängt. Hier ist die die britische Schauspielerein bei der Premiere des Films "Suicide Squad" im August 2016 zu sehen.

Cara Delevingne, Dane Dehaan

Quelle: AP

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Weitere Rollenangebote folgten: Im Jahr 2017 spielte sie die weibliche Hauptrolle in Luc Bessons "Valerian - Die Stadt der tausend Planeten".

Cara Delevingne Book Signing

Quelle: Getty Images

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Nun geht Cara Delevingnes Karriere in die nächste Runde. Autogramme geben kennt sie schon, doch diesmal unterschreibt sie als Autorin: In London signiert sie ihren Debütroman "Mirror, Mirror".

© SZ.de/efo/doer
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