60 Jahre deutsch-türkisches Anwerbeabkommen:Blut auf der Leinwand

Zehra Dogan

"Im Gefängnis war ich furchtloser und viel produktiver": Die Künstlerin Zehra Doğan hadert mit ihrer Rolle im Exil.

(Foto: Regina Schmeken)

Als Zehra Doğan wegen ihrer Bilder ins Gefängnis musste, machte Banksy sie in New York berühmt. Wie so viele türkische Intellektuelle lebt die Malerin nun in Berlin - und zweifelt.

Ein Gastbeitrag von Can Dündar

Am 30. Oktober 2021 jährt sich das deutsch-türkische Anwerbeabkommen zum 60. Mal, in dessen Folge Hunderttausende sogenannte Gastarbeiter nach Deutschland zogen. Heute kommen Menschen aus anderen Gründen aus der Türkei - aus politischen. Der selbst seit 2016 im Exil lebende Journalist Can Dündar stellt in der Serie "Die Neuen/Songelenler" (türkisch für "Die zuletzt Gekommenen") sechs von ihnen vor.

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