Burgtheater WienAngekommen

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Wurde in Wien empfangen wie ein verlorener Sohn: Martin Kušej.
Wurde in Wien empfangen wie ein verlorener Sohn: Martin Kušej. picture alliance / Jeff Mangione

Martin Kušej tritt seine Intendanz am Burgtheater mit dem Vorsatz an, mit der Vorstellung eines "österreichischen Nationaltheaters" aufzuräumen. Die neue Spielzeit in Wien eröffnet er mit einer Ulrich-Rasche-Inszenierung.

Von Wolfgang Kralicek

Der Regisseur Ulrich Rasche ist innerhalb von wenigen Jahren zu einer Marke geworden. Bei Rasche weiß man, was man kriegt: Die Schauspielerinnen und Schauspieler stehen oder schreiten auf imposanten Bühnenmaschinerien herum und skandieren dabei chorisch Texte. Im Münchner Residenztheater etwa hat er auf diese Weise Schillers "Räuber" (2016) und zuletzt Hofmannsthals "Elektra" in Szene gesetzt. Und jetzt hat der frühere Resi-Intendant Martin Kušej mit einer Rasche-Inszenierung - "Die Bakchen" von Euripides - seine Direktion am Wiener Burgtheater eröffnet.

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