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Bildstrecke:Liselotte Pulver

Das sagenhafte Pulver-Lachen, so jung, als seien die Jahre nicht vergangen.

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Wenn die Schauspielerin Liselotte Pulver, hier auf einem undatierten Archivbild, in den fünfziger Jahren auf der Leinwand lachte, war gute Laune garantiert.

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München, 28. April 1958, Verleihung des Kritikerpreises: (von links nach rechts) Liselotte Pulver, die als beste Darstellerin in mehreren Filmen ausgezeichnet wurde; der französische Schauspieler Pierre Brasseur, der den Preis für seine Rolle in "Mausefalle" erhielt und die italienische Schauspielerin Giulietta Masina, die für ihre Darstellung in "Nächte der Cabiria" mit dem Preis bedacht wurde.

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Prominente aus Politik, Film und Bühne amüsieren sich auf einem Fest im Deutschen Theater in München, eingeladen vom Verleger Franz Burda. Um einen Tisch sitzen von links nach rechts Heinz Rühmann, seine Frau Herta Feiler, Liselotte Pulver und ihr Mann Helmut Schmid, Romy Schneider, Hans Herbert Blatzheim und im Vordergrund Magda Schneider.

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Altbundeskanzler Konrad Adenauer trifft sich mit der Schauspielerin Liselotte Pulver zu einem Plauderstündchen.

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Liselotte Pulver mit dem Münchner Modeschöpfer Rudolph Moshammer.

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Die Schauspielerin Liselotte Pulver gibt am 15. Juli 1998 dem bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber während der Verleihung des "Bayerischen Verdienstordens" in der Münchner Residenz einen Kuss auf die Wange.

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2000: Wenn Liselotte Pulver lacht, kann keiner ernst bleiben. So laut, so mitreissend und so berühmt wie die Schweizerin freut sich keine andere. In den 50er und 60er Jahren war "Lilo" in Deutschland der Kinostar schlechthin. Zehn Filme drehte sie mit dem Erfolgsregisseur Kurt Hoffmann. Viele davon, wie "Das Wirtshaus im Spessart" oder "Ich denke oft an Piroschka", werden immer wieder im Fernsehen ausgestrahlt.

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