TheatertreffenDas schönste Katastrophengebiet der Welt

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„Sie hat Kraft, aber sie stellt sie nicht aus“, sagt der Laudator Matthias Brandt über die Schauspielerin Paulina Alpen (vorne), die für ihre Rolle als Thomas Melle in „Die Welt im Rücken“ den Alfred-Kerr-Preis bekam.
„Sie hat Kraft, aber sie stellt sie nicht aus“, sagt der Laudator Matthias Brandt über die Schauspielerin Paulina Alpen (vorne), die für ihre Rolle als Thomas Melle in „Die Welt im Rücken“ den Alfred-Kerr-Preis bekam. Julian Baumann

Drei Höhepunkte, zwei Komplettabstürze und eine skandalöse Lücke. Eines aber muss man bei der Bilanz des Berliner Theatertreffens hemmungslos feiern: die Schauspiel-Kunst.

Von Peter Laudenbach

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Neben allem anderen ist das Berliner Theatertreffen immer auch ein Fest der Schauspielkunst. Und die ist, zumindest in gelungenen Inszenierungen, kein Mittel zum Zweck, sondern eine eigene Wahrheit. Der Alfred-Kerr-Preis, bei dem ein erfahrener Schauspieler alle Inszenierungen des Festivals sieht, um am Ende einen jungen Schauspieler oder eine junge Schauspielerin mit diesem Nachwuchspreis zu ehren, ist deshalb auch ein Versprechen an die Zukunft: Das Theater geht weiter.

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Theater
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Von Peter Laudenbach

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