Wenn einem gleich mehrere unbeteiligte Architekten ganz begeistert von einem Wettbewerb berichten, bei dem wirklich mal nichts auszusetzen sei, nicht einmal am Sieger, und das bei einem kommunalen Projekt in Berlin: Dann ist das in dieser notorisch nörgeligen Stadt und bei diesem genauso notorisch nörgeligen Berufsstand schon der Rede wert.
ArchitekturPunk am Kleingarten
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An der Grenze zwischen einem Schöneberger Gewerbegebiet, einem Tempelhofer Kleingartenverein und eben der ruhebedürftigen Fliegersiedlung soll das „Haus der Jugend“ entstehen.
Büro Max HackeDer junge Architekt Max Hacke darf in einem eher verschlafenen Teil von Berlin ein „Haus der Jugend“ bauen, in dem es laut werden soll – und für die Nachbarn trotzdem leise. Denn er hat da ein paar bemerkenswerte Ideen.
Von Peter Richter
