ArchitekturPunk am Kleingarten

Lesezeit: 4 Min.

An der Grenze zwischen einem Schöneberger Gewerbegebiet, einem Tempelhofer Kleingartenverein und eben der ruhebedürftigen Fliegersiedlung soll das „Haus der Jugend“ entstehen.
An der Grenze zwischen einem Schöneberger Gewerbegebiet, einem Tempelhofer Kleingartenverein und eben der ruhebedürftigen Fliegersiedlung soll das „Haus der Jugend“ entstehen. Büro Max Hacke

Der junge Architekt Max Hacke darf in einem eher verschlafenen Teil von Berlin ein „Haus der Jugend“ bauen, in dem es laut werden soll – und für die Nachbarn trotzdem leise. Denn er hat da ein paar bemerkenswerte Ideen.

Von Peter Richter

SZ bei Google bevorzugen

Wenn einem gleich mehrere unbeteiligte Architekten ganz begeistert von einem Wettbewerb berichten, bei dem wirklich mal nichts auszusetzen sei, nicht einmal am Sieger, und das bei einem kommunalen Projekt in Berlin: Dann ist das in dieser notorisch nörgeligen Stadt und bei diesem genauso notorisch nörgeligen Berufsstand schon der Rede wert.

Zur SZ-Startseite

Berlin
:Ein bisschen bauen

Der Streit um die Nutzung des Tempelhofer Felds geht in eine neue Runde. Diesmal mit einem Vorschlag, den selbst die Anrainer gut finden müssten. Oder etwa nicht?

SZ PlusVon Peter Richter

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: