CrossoverPas de deux zu Technobeats

Lesezeit: 3 Min.

Die „Berlin Ballet Company“ zeigt „A Techno Ballet Odyssey“ im Hangar 5 im ehemaligen Flughafen Tempelhof.
Die „Berlin Ballet Company“ zeigt „A Techno Ballet Odyssey“ im Hangar 5 im ehemaligen Flughafen Tempelhof. (Foto: Masha Kulch)

Das klassische Ballett ringt um Publikum, und die Clubszene hat auch schon bessere Zeiten gesehen. Können beide Künste einander retten? Die „Berlin Ballet Company“ wagt einen ungewöhnlichen Versuch.

Von Dorion Weickmann

Ende Januar wird das Festspielhaus Baden-Baden einen Act über die Bühne schicken, wie er im Eldorado der Millionäre noch nie zu sehen war. Die Berlin Ballet Company (BBC) montiert ihr tanzklassisch getuntes „A Techno Ballet Odyssey“ in den Nobel-Rahmen, der normalerweise nur Hochglanz-Produktionen präsentiert: Oper, Konzert und Tanz vom Feinsten, Erlesenes aus aller Welt zu entsprechenden Preisen. In friedlicheren Zeiten gastierte das Sankt Petersburger Mariinsky-Ballett mit Valery Gergiev am Dirigentenpult regelmäßig in Baden-Baden. Doch seit einiger Zeit muss auch das Spitzenhaus über nachhaltiges Audience Development nachdenken. Und ist damit in allerbester Gesellschaft.

Zur SZ-Startseite

Tanz
:„Im Ballett haben sich rassistische Stereotype eingenistet“

Mit Misty Copeland hat sich die erste schwarze Primaballerina von Weltrang von der Bühne verabschiedet. Sie ist ein Star mit Millionen Followern – aber hat sich auch für andere BIPoCs in der Branche etwas verändert?

SZ PlusVon Dorion Weickmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: