bedeckt München 26°
vgwortpixel

Barry Jenkins im Interview:"Im Kino sind wir alle Teil eines großen Gehirns"

Barry Jenkins

"Baldwin zu adaptieren war schwierig", meint Barry Jenkins über sein neuestes Werk.

(Foto: AP)

Der amerikanische Regisseur und Oscarpreisträger Barry Jenkins über sein Kinodrama "Beale Street", den Unterschied zwischen Romanen und Kino und den Einfluss von Hip-Hop auf die Filmkunst.

Wenn man sich die Filme von Barry Jenkins anschaut - und die Erfolge, die er damit in Hollywood feiert -, könnte man meinen, Diversität sei längst im Herzen der Filmindustrie angekommen. Vor zwei Jahren schnappte sein Film "Moonlight" bei der Oscarverleihung dem Musical "La La Land" den Hauptpreis weg. Nun hat der Regisseur einen Roman von James Baldwin verfilmt. Die Vorlage "Beale Street" ist gerade erst in einer deutschen Neuübersetzung erschienen und erzählt die Liebesgeschichte eines jungen schwarzen Paares, Fonny und Tish, im Harlem der Siebzigerjahre, die durch die Falschanzeige eines Polizisten jäh unterbrochen wird.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
USA
Darf Trump das?
Teaser image
USA
Wie das Coronavirus Amerika infizierte
Teaser image
Psychologie
Der Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit
Teaser image
Corona-Soforthilfe
"Zugegeben, da habe ich recht großzügig gerechnet"
Teaser image
Proteste in den USA
Unser Land ist gescheitert
Zur SZ-Startseite