Häuser und Städte im Klimawandel:Ein Job für Superhelden

Lesezeit: 5 min

Billionare s Row in New York Midtown skyline and Fifth Avenue, including BillionaireÕs Row, a collection of super-tall

Vierzig Prozent der Treibhausgase gehen auf das Konto von Bauen und Wohnen. Städte - hier die Skyline von New York - verbrauchen 70 Prozent aller Energie. Höchste Zeit, dass ganz oben entschieden wird, wie wir ressourcenschonender bauen, wohnen, leben.

(Foto: imago stock/imago images/Levine-Roberts)

Ökonomisch, ökologisch und sozial ist der Bau das wichtigste Feld der Politik. Dafür braucht man aber kein närrisches Heimat-, sondern endlich ein kluges Superbauministerium.

Essay von Gerhard Matzig

Hier exklusiv eine vertrauliche Stellenausschreibung der nächsten Koalition: "Die Bundesregierung sucht eine Persönlichkeit (w/m/d), die in der Lage ist, ein neues Bundesbauministerium mit Sitz in Berlin zu führen. Dieses Superministerium wird die vernachlässigten Bereiche Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung, Mobilität und Planungskultur klimagerecht und zukunftsfähig machen. Idealerweise ist Ihnen die überragende ökonomische Bedeutung der Bauwirtschaft geläufig. Sie wissen aber auch, dass sich auf dem Bau in ökologischer Hinsicht die Zukunft entscheidet."

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Oktoberfest 2022: Opening Day
Beobachtungen zum Oktoberfest
Die Wiesn ist in diesem Jahr irgendwie anders
Magersucht
Essstörungen
Ausgehungert
Krieg in der Ukraine
"Es gibt null Argumente, warum man der Ukraine keine Waffen liefern sollte"
Sports fans sitting at bar in pub drinking beer; Leber / Interview / SZ-Magazin /Gesundheit / Lohse
Gesundheit
»Wer regelmäßig zwei oder drei Bier trinkt, kann alkoholkrank sein«
"Die vierte Gewalt"
Die möchten reden
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB