Deutsche Museen und die Kunst des Nationalsozialismus:Hängt ihn ab

Lesezeit: 5 min

Deutsche Museen und die Kunst des Nationalsozialismus: Raumansicht mit Werken von Adolf Ziegler ("Die vier Elemente", vor 1937), Thomas Helbig ("Maschine", 2004) und Josef Scharl ("Dirne", 1931).

Raumansicht mit Werken von Adolf Ziegler ("Die vier Elemente", vor 1937), Thomas Helbig ("Maschine", 2004) und Josef Scharl ("Dirne", 1931).

(Foto: Margarita Platis/BstGS)

Die Münchner Pinakothek der Moderne ist das einzige große deutsche Kunstmuseum, das ein Werk der NS-Kunst in seiner Dauerausstellung zeigt. Georg Baselitz fragt: Muss das sein?

Von Jörg Häntzschel

Überall auf der Welt schütteln die Kunstmuseen ihre Ausstellungen durch. Sie zeigen mehr Werke von Frauen, Nicht-Europäern, gehen auf alternativen Pfaden abseits vom Kanon. So auch die Münchner Pinakothek der Moderne. "Mix and Match" ist ihre neue Dauerausstellung betitelt. Sie verspricht eine "Kunstgeschichte der Neuentdeckungen".

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Beautiful redhead with dog; single
Liebe und Partnerschaft
»Manche Menschen haben große Angst, allein zu sterben«
Psychologie
Wie sehr prägen uns unsere Geschwister?
Geheimdienste im Ukraine-Krieg
An der unsichtbaren Front
Nachruf auf Dietrich Mateschitz
Voller Energie
Erbschaft
Jetzt noch schnell das Haus verschenken
Zur SZ-Startseite