Autobiografie "My Name is Barbra":Die Einzigartige

Autobiografie "My Name is Barbra": Ballkönigin war sie auch: Barbra Streisand bei einem Ball im New Yorker Waldorf-Astoria-Hotel, 1964.

Ballkönigin war sie auch: Barbra Streisand bei einem Ball im New Yorker Waldorf-Astoria-Hotel, 1964.

(Foto: Marty Lederhandler/AP)

Sängerin, Schauspielerin, Autorin, Regisseurin - und dann macht sie auch noch Politik. Barbra Streisand hat ihre Autobiografie geschrieben.

Von Susan Vahabzadeh

"My Name is Barbra" ist das Standardwerk in Sachen Streisand: Was da nicht drinsteht, ist wahrscheinlich gar nicht passiert. Barbra Streisand hat die Hörbuchfassung selbst eingelesen, sie dauert über 48 Stunden - und wie sehr sie sich immer über alles geärgert hat, was über sie in Umlauf ist und nicht stimmt, erzählt sie sehr bald. Die Sache mit dem Streisand-Effekt kommt allerdings erst gegen Ende, sie ist, gemessen an einer Karriere, die schon über sechzig Jahre andauert, ja auch gar nicht lange her. Sie habe 2003, stellt sie richtig, gar nicht geklagt, weil ein Foto auf einer Umwelt-Website ihr Haus zeige - sondern weil bei ihrem Haus, anders als bei allen anderen, daneben stand, wer drin wohnt. Nimm das, Wikipedia!

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