Bachmann-PreisKeine Party vor dem Untergang

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Helga Schubert hielt die große Rede zur Eröffnung des Wettbewerbs. Sie erzählte, wie sie sogar aus der DDR nach Klagenfurt kam. Und was man von der Namensgeberin Ingeborg Bachmann lesen sollte.
Helga Schubert hielt die große Rede zur Eröffnung des Wettbewerbs. Sie erzählte, wie sie sogar aus der DDR nach Klagenfurt kam. Und was man von der Namensgeberin Ingeborg Bachmann lesen sollte.
Johannes Puch

Genau an Ingeborg Bachmanns 100. Geburtstag beginnt das Wettlesen in ihrem Namen jetzt zum 50. Mal. Der Literaturbetrieb erscheint in Klagenfurt und feiert sich – dabei ist die Stimmung der Branche gar nicht so sonnig.

Von Marie Schmidt

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Der Literaturbetrieb leidet. Akut unter starker Hitze am Wörthersee während des Wettbewerbs um den Ingeborg-Bachmann-Preis. Generell unter schlechten Verkaufszahlen für genau das, worum es hier geht: literarische Texte, Sprachkunst. Der Literaturbetrieb feiert aber auch groß, selbst wenn die Zeiten schlecht sind. Es findet sich schon ein Anlass.

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Film
:„Sandra Hüller ist eine Art Medium“

Die Dokumentarfilmerin Regina Schilling zeigt Ingeborg Bachmann in „Jemand, der einmal ich war“ mal nicht als Opfer. Ein Gespräch mit der Regisseurin in Bachmanns Lieblingscafé über das Frausein.

SZ PlusInterview von Kathleen Hildebrand

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