Kinderbuch„Die AfD soll er bestimmt nicht wählen“

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Ein früher, grimmigerer Entwurf des Grüffelo aus den Neunzigerjahren.
Ein früher, grimmigerer Entwurf des Grüffelo aus den Neunzigerjahren.
Foto: Martin Wittmann

Das Kinderbuch „Der Grüffelo“ war ein Riesenerfolg, jetzt erscheint der dritte Band. Der Illustrator Axel Scheffler spricht über die Arbeit daran, über Zeichner-Blockaden und die Sorge, dass KI sein Monster blöde Dinge tun lassen könnte.

Interview von Martin Wittmann

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Wer bei Axel Scheffler daheim ein Bilderbuch-Zuhause erwartet, wird nicht enttäuscht: Ein klassisches englisches Häuschen im schicken Londoner Stadtteil Richmond, blaue Küche, Zeichnungen von Kollegen an der Wand, ein Nebenzimmer ist mit einer Tischtennisplatte praktisch ausgefüllt. Vor dem Fenster ein grüner Garten, in dem auch mal Hühner gelebt hatten, bis der Fuchs sie holte. Auf dem Holztisch im ockerfarbenen Esszimmer liegt das neue Buch des Illustrators, „Die Grüffelo-Oma“, daneben alte und neue Skizzen der Motive dazu.

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SZ PlusVon Christiane Lutz

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