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Polnisch-deutsche Geschichte:Freiwillig nach Auschwitz

Witold Pilecki (vorne) mit einem Freund in Sukurcze, etwa 1930.

(Foto: Pilecki Institut)

Das neue Berliner Pilecki-Institut zeigt eine eindrucksvolle Ausstellung über seinen Namensgeber, einen polnischen Patrioten und Widerstandskämpfer. Braucht die Stadt wirklich einen weiteren Gedenkort?

Von Jens Bisky

In der guten Stube der Berliner Republik, am Pariser Platz, neben der französischen Botschaft, arbeitet seit einigen Monaten das Pilecki-Institut Berlin. An diesem Freitag lädt es zu einem Webinar über polnische Frauen im Widerstand während des Zweiten Weltkriegs. Es erinnert damit auch an den Warschauer Aufstand, der am 1. August 1944 um 17 Uhr begann.

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