Reinhard und Arnold Gehlen:Die Verschwörung

Reinhard und Arnold Gehlen: Cousins und Brieffreunde: Reinhard (l.) und Arnold Gehlen.

Cousins und Brieffreunde: Reinhard (l.) und Arnold Gehlen.

(Foto: dpa, imago/Collage: SZ)

Das Privatarchiv des ersten BND-Chefs Reinhard Gehlen enthüllt ein geheimnisvolles Manöver: Wie die Bochumer Ruhr-Universität in den Sechzigerjahren einmal fast in die Hände des Bundesnachrichtendienstes gefallen wäre.

Von Willi Winkler

Das Ruhrgebiet, von einem zeitgenössischen Dichter besungen: "In der Landschaft stehengelassene, halbfertige Autobahnbrücken, Autofriedhöfe. Der Geruch nach Schwefel und rostrote Rauchschwaden aus rostroten Kaminen, obwohl diese seltener werden. Rostrote Bahnhofslampen, rostschwarze Bahnhofshallen, rostschwarze Leitungsmasten, rostrotes Gras, rostrote Häuser, ockerfarbener Himmel." Die Universität ist eine Baustelle, mehr Kräne als Studenten. "Im Rohzustand sind die Bauten noch am schönsten, sagt Brandeis, die funktionale Schönheit des Unfertigen, Unverkleideten."

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