Architektur und AusstattungExtrem komplexes Gebäude

Wie sieht das neue NS-Dokumentationszentrum aus, das Tobias Scheel, Bettina Georg und Simon Wetzel entworfen haben?

1 / 7
imago/epd

Kritiker loben das NS-Dokuzentrum als bewundernswert klugen Bau. Die Entwürfe stammen von Tobias Scheel, Bettina Georg und Simon Wetzel (von links).

2 / 7
Sven Hoppe/dpa

Asymetrischer Akzent: Das Haus distanziert sich vom Kontext der benachbarten "Führerbauten", steht in einer spannenden Beziehung zum Ensemble.

3 / 7
Stephan Rumpf

Der Würfel ist ein extrem komplexes Gebäude und keineswegs so schlicht, wie er auf den ersten Blick wirken mag.

4 / 7
Lukas Barth

Auf relativ kleiner Fläche war eine Menge an Nutzungen unterzubringen. Dazu kommt ein hohes Ausmaß an technischen Einrichtungen.

5 / 7
Lukas Barth

Diese mussten so angebracht werden, dass sie das Raumgefüge nicht dominierten - eine der besonderen Herausforderungen, so die Architekten.

6 / 7
Lukas Barth

Hohe Flexibilität und Multifunktionalität: Das Zentrum will ein Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Lernort von überregionaler Bedeutung sein.

7 / 7
Lukas Barth

Erste Veranstaltungen zeigen, dass die Zustimmung überwiegt. Das Zentrum ist ein großer Gewinn für München - auch im Hinblick auf seine Architektur.

© SZ.de - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: