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Architektur und Ausstattung:Extrem komplexes Gebäude

Wie sieht das neue NS-Dokumentationszentrum aus, das Tobias Scheel, Bettina Georg und Simon Wetzel entworfen haben?

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Das NS Dokumentationszentrum in München ist ab 1 Mai 2015 für Besucher geöffnet Foto vom 26 02 201

Quelle: imago/epd

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Kritiker loben das NS-Dokuzentrum als bewundernswert klugen Bau. Die Entwürfe stammen von Tobias Scheel, Bettina Georg und Simon Wetzel (von links).

Neubau NS-Dokumentationszentrum in München

Quelle: Sven Hoppe/dpa

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Asymetrischer Akzent: Das Haus distanziert sich vom Kontext der benachbarten "Führerbauten", steht in einer spannenden Beziehung zum Ensemble.

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Quelle: Stephan Rumpf

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Der Würfel ist ein extrem komplexes Gebäude und keineswegs so schlicht, wie er auf den ersten Blick wirken mag.

NS-Dokumentationszentrum

Quelle: Lukas Barth

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Auf relativ kleiner Fläche war eine Menge an Nutzungen unterzubringen. Dazu kommt ein hohes Ausmaß an technischen Einrichtungen.

NS-Dokumentationszentrum

Quelle: Lukas Barth

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Diese mussten so angebracht werden, dass sie das Raumgefüge nicht dominierten - eine der besonderen Herausforderungen, so die Architekten.

NS-Dokumentationszentrum

Quelle: Lukas Barth

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Hohe Flexibilität und Multifunktionalität: Das Zentrum will ein Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Lernort von überregionaler Bedeutung sein.

NS-Dokumentationszentrum

Quelle: Lukas Barth

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Erste Veranstaltungen zeigen, dass die Zustimmung überwiegt. Das Zentrum ist ein großer Gewinn für München - auch im Hinblick auf seine Architektur.

© SZ.de/cag

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