Jugend verschwindet gern in Fantasiewelten, in längeren Gedankenspielen, traditionell in Büchern und Heften (Karl May, „Perry Rhodan“, „Herr der Ringe“, „Harry Potter“), aber längst auch in Fernsehserien, in Weltraumfilmen. Einen eigenen Platz im Universum dieser Nebenwelten nehmen die Computerspiele ein, angetrieben von wachsenden Rechnerleistungen, weltweiter digitaler Vernetzung und einer medialen Revolution, die in den Achtzigerjahren einsetzte und bis heute noch kein Ende absehen lässt (auch hier wird die künstliche Intelligenz in völlig neue Räume vorstoßen).
LiteraturPapa, spielen wir „Space Invaders“?
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Der französische Autor Anthony Passeron hat dem Genre der Autofiktion eine eigene spannende Variante hinzugefügt.
Jessica JagerVerlorenes Kindheitsglück: Anthony Passerons Roman „Jacky“ verbindet ein Familiendrama mit der Geschichte der Computergames.
Von Gustav Seibt
