MeinungPorträts von Angela MerkelWas von ihr bleibt

Von Cornelius Pollmer

Lesezeit: 5 Min.

Angela Merkel zu Beginn ihrer Begegnungen mit Herlinde Koelbl im Jahr 1991.
Angela Merkel zu Beginn ihrer Begegnungen mit Herlinde Koelbl im Jahr 1991. Herlinde Koelbl

Kaum aus dem Amt gibt es Angela Merkel schon im Museum zu sehen. Die Fotografin Herlinde Koelbl zeigt ihre Langzeitstudie in Berlin. Was die Bilder über Merkel aussagen.

SZ bei Google bevorzugen

Nach Ende einer langen Partnerschaft braucht es doch eine gewisse Zeit, bis man einander wieder gelassen in die Augen schauen kann. Jeder hat schließlich ein paar Dinge mit sich selbst zu klären - von der gemeinsamen Vergangenheit noch gar nicht zu sprechen. Insofern ist sie jetzt recht plötzlich wieder da, die Kanzlerin, anzutreffen als begehbares Album im Deutschen Historischen Museum Berlin (DHM). Von diesem Freitag an ist dort Herlinde Koelbls einzigartige fotografische Langzeitstudie zu sehen, Porträtaufnahmen Angela Merkels aus 30 Jahren.

Zur SZ-Startseite

ExklusivJürgen Habermas zur Ukraine - 22 aus 22
:Krieg und Empörung

Schriller Ton, moralische Erpressung: Zum Meinungskampf zwischen ehemaligen Pazifisten, einer schockierten Öffentlichkeit und einem abwägenden Bundeskanzler nach dem Überfall auf die Ukraine.

SZ PlusGastbeitrag von Jürgen Habermas

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: